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Liveticker Terror-Verdächtiger steht im Zusammenhang mit sexuellem Übergriff

FOTO DPA

Am Montagabend raste ein Lkw in den Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche. 12 Menschen starben, mindestens 48 wurden verletzt.
Im Lkw waren zwei Männer. Einer ist tot, ein zweiter wurde festgenommen. Er soll als Flüchtling am ehemaligen Flughafen Tempelhof gelebt haben.
Am frühen Dienstagmorgen sprach die Polizei erstmals von einem mutmaßlichem Terroranschlag.

12.50 Uhr: Kein Zweifel

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geht mittlerweile eindeutig von einem Terror-Anschlag aus. „Wir haben keinen Zweifel mehr, dass es sich bei dem schrecklichen Ereignis gestern Abend um einen Anschlag gehandelt hat“, sagte er in Berlin.

12.40 Uhr: sexueller Übergriff
Nun git es auch Hinweise, durch welches Delikt der Verdächtige bereits polizeibekannt ist. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen ist Naved B. der Polizei im Zusammenhang mit einem sexuellen Übergriff vom Juli 2016 bekannt. Dabei soll es auch zu Beleidigungen gekommen sein. Einen entsprechenden Eintrag gebe es in der Inpol-Datenbank, dem länderübergreifenden Informationssystem der Polizeien.

12.26 Uhr: Tatwaffe
Die Waffe, mit der der polnische Beifahrer des Lkws erschossen wurde, soll kleinkalibrig sein, so die DPA. Ob sie von den Ermittlern bereits gefunden wurde, war noch unklar. Im Führerhaus des Lkws sei zudem blutverschmierte Kleidung gefunden worden. Bei dem später festgenommenen Tatverdächtigen Naved B. sei dagegen keine mit Blut befleckte Kleidung gefunden worden. Unklar bleibt demnach zunächst auch, ob dies darauf hindeuten könnte, dass der Mann noch im Lkw die Kleidung gewechselt haben könnte.

Lkw am Breitscheidplatz
Der mutmaßliche Terrorverdächtige, der einen Lkw am Breitscheidplatz in einen Weihnachtsmarkt steuerte, soll als Flüchtling in Deutschland eingereist sein.

Foto: AP
12.21 Uhr: Über Passau
Immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter kommen ans Licht. Wie die DPA aus Sicherheitskreisen erfahren hat, soll Naved B. am 31. Dezember 2015 in einer Gruppe von etwa 15 Flüchtlingen nach Deutschland eingereist sein. Seine Personalien seien von der Bundespolizei im bayerischen Passau aufgenommen worden. Am 19. Februar habe er dann in Berlin einen Asylantrag gestellt. Der Verdächtige sei im Asylverfahren als renitent aufgefallen, sei nicht zu Anhörungen nicht erschienen und habe erklärt, er verstehe die deutsche Sprache nicht.

12.18 Uhr: Zentralrat d. Muslime
Tief bestürzt ist auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). „Der ZMD wird sich mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen, dass die böse Saat, Panik, Hass und Zwietracht zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Religionen zu stiften, niemals aufgeht“, sagte der Verbandsvorsitzende Aiman Mazyek in Berlin. Die Tat erinnere an die Attentate von Brüssel, Paris und Istanbul, „was uns Muslime zutiefst betroffen macht“, fügte er hinzu. Den Täter müsse „die volle Härte unserer Gesetze treffen“.

12.08 Uhr: Ruhe bewahren
“Es geht zunächst darum Ruhe zu bewahren”, sagt der Pfarrer der Gedächtniskirche Martin Germer. Er hat bereits gestern mit Schaustellern gesprochen, die er bereits seit Jahren kennt. Einer berichtete davon, dass er in dem einen Moment noch Glühwein ausgeschenkt hat, im nächsten waren Blutlachen zu sehen. “Die Menschen sind fassungslos und erschrocken”, sagt Pfr. Martin Germer. Nun sind die Menschen in Schock und Trauer, als Gemeinde organisiere man jetzt die Abläufe, die Verarbeitung solcher Ereignisse dauere längere Zeit.

Gedächtniskirche Programm
Das Programm der Gedächtniskirche.

Foto: BLZ/Zivanovic Aleksandar
12.08 Uhr: Konzert abgesagt
Heute Abend sollte eigentlich Vicky Leandros in der Gedächtniskirche ein Weihnachtskonzert geben. Das Konzert wurde abgesagt.


Vicky Leandros.
Foto: imago/Stephan Wallocha
11.57 Uhr: Naved B. leugnet
Der festgenommene Terror-Verdächtige Naved B. leugnet die Tat. Aus Sicherheitskreisen erfuhr die DPA, der 23-Jährige streite bisher alles ab.

11.50 Uhr: IS und Al Nusra
Nach Informationen aus Ermittlungskreisen stammt der 23-jährige Täter Navid B. aus Belutschistan. In dem Iranischen Hochland, das sich über den Süden Afghanistans und den Südwesten Pakistans erstreckt, rekrutieren die Terrororganisationen IS und Al Nusra ihre Mitglieder.

11.30 Uhr: Gedenken
Peter Sabisch hat gegenüber der Gedächtniskirche vorsichtig Blumen niedergelegt. “Ich bin hier, weil ich Gedenken will”, sagt der Berliner. Er wohnt am Ku’damm. Er trauert, Angst hat er nicht. ” die Märkte sollen aufbleiben, nur ein wenig mehr Polizei Präsenz zeigen, das fände ich gut.” So ein Anschlag könnte überall passieren, es wäre nicht ratsam, sich aus Angst zu blockieren.


Blumen gegenüber der Gedächtniskirche.
Foto: BLZ/Aleksandar Zivanovic
11.20 Uhr: Sicherheitskonferenz
Die Betreiber der Weihnachtsmärkte in Berlin-Mitte treffen sich mit dem Bezirk und der Polizei um 12 Uhr zu einer Sicherheitskonferenz. Dort wird besprochen, ob die Weihnachtsmärkte in der Innenstadt am heutigen Tag geschlossen bleiben. Die meisten Märkte hatten bereits am späten Vormittag geöffnet, könnten aber wieder geschlossen werden. Am Morgen hatten sich die Veranstalter darauf verständigt, sich nicht dem Terror zu beugen und Märkte zu öffnen – mit ruhiger Musik und ohne Bühnenprogramm.

11.08 Uhr: Flüchtling als Täter
Die Bundeskanzlerin erklärte: „Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig, gegenüber den viele Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind und gegenüber den vielen Menschen die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.“

Merkel dankte auch den Rettungskräften und Ermittlern für ihre Arbeit. Sie habe großes Vertrauen in die Arbeit der Ermittler.


Angela Merkel gibt eine Erklärung zum Anschlag am Breitscheidplatz ab.
Foto: AFP

11.05 Uhr: Merkels Presserklärung
Bei ihrer Presseerklärung im Kanzleramt erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel,man müsse von einem Terroranschlag ausgehen. Merkel will den Tatort am Dienstagnachmittag besuchen, um zusammen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ihre Anteilnahme zu bekunden.Der Vorfall sei eine grausame, letztlich unbegreifliche und besonders widerwärtige Tat, auch gegenüber den vielen Flüchtlingshelfern in Deutschland und jenen, die sich um Integration bemühen. „Sie wird bestraft werden. So hart es unsere Gesetze verlangen“.

11.00 Uhr: Unterstützung der USA
Bundeskanzlerin Merkel telefonierte auch mit US-Präsident Barack Obama. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte mit, Obama habe die Unterstützung der USA zur Aufklärung der Hintergründe der Tat zugesichert. Er habe seine tiefe Anteilnahme ausgedrückt und die Bundeskanzlerin gebeten, den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl zu übermitteln. Den Verwundeten habe er rasche Genesung gewünscht. Seibert sprach von einem „mutmaßlichen Anschlag“.

 


Bundeskanzlerin Angela Merkel am 19. Dezember 2016 beim Internationalen Tag der Migranten in Berlin.
Foto: REUTERS
10.55 Uhr: Tod bestätigt
Der polnische Speditionsbesitzer Ariel Zurawski bestätigt den Tod seines Fahrers. Er habe seinen Cousin auf einem Polizeifoto identifiziert, sagte er im polnischen Fernsehen. Der Frau des Lkw-Fahrers, die am Montag als letzte gegen 15.00 Uhr mit ihrem Mann telefonisch gesprochen haben soll, wurde es das Foto nicht gezeigt. In den Stunden vor der Tat war der Pole nicht mehr zu erreichen. Es sei zu drastisch gewesen. Der Verstorbene hinterlässt auch ein 17-jähriges Kind.

10.40 Uhr: Weihnachtsmärkte
Innenminister von Bund und Ländern haben sich in einer Telefonschaltkonferenz beraten. Das Bundesinnenministerium teilt mit: „Zwischen den Teilnehmern bestand Einigkeit darüber, dass Weihnachtsmärkte und andere Großveranstaltungen weiterhin stattfinden sollen.“ Vor Ort solle je nach Lage über angemessene Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit entschieden werden. Bundesinnenminister Thomas de Maizière erklärt: „Egal was wir im weiteren Verlauf noch über die genauen Hintergründe und Motive der Täter erfahren, wir dürfen und wir werden uns unser freiheitliches Leben nicht nehmen lassen.“
In Berlin sollen die Weihnachtsmärkte heute dennoch geschlossen bleiben. Der Berliner Innensenator Andreas Geisel hat die Betreiber laut Bundesinnenministerium um diesen Schritt gebeten. Begründung: Rücksichtnahme auf die Opfer und deren Angehörige.

10.30 Uhr: Pakistan
Währenddessen verdichten sich die Hinweise auf Pakistan als Herkunftsland des Tatverdächtigen. Vollständig geklärt ist das Geburtsland des Mannes allerdings immer noch nicht. Der RBB hatte zuvor berichtet, der Tatverdächtige könne auch aus Afghanistan stammen.

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Video Berlin nach Lkw-Todesfahrt unter Schock
10.18 Uhr: Naved B.
Der Tatverdächtige wurde laut DPA mit Berufung auf Sicherheitskreise als mutmaßlicher Flüchtling Naved B. identifiziert. Er soll 23 Jahre alt sein und zwei Alias-Namen geführt haben, die dem erstgenannten Namen sehr ähnlich seien.

Bildergalerie Attentat auf Weihnachtsmarkt: Trauer und Entsetzen in Berlin


Raed Saleh (SPD) an der Gedächtniskirche.

Foto: AFP
Michael Müller trägt sich im Kondolenzbuch in der Gedächtniskirche ein.

Foto:
Getty Images
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Der zerstörte Weihnachtsmarkt von oben.

 
10.08 Uhr: Kraftfahrer erschossen?
Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter erklärt, unter den Toten vom Breitscheidplatz befinde sich auch eine Person, die erschossen wurde. Es könnte sich um den polnischen Kraftfahrer handeln, der Opfer und kein Täter sei, so Schröter.

10.00 Uhr: Trauer
Am Tatort wurden Blumen für die Opfer niedergelegt. Eine Frau fährt auf dem Fahrrad an den Blumen vorbei, bekreuzigt sich währenddessen, weint und betet. Der Pfarrer der Gedächtniskirche, Martin Germer, ist auch da. Er geht gleich in die Kirche, um mit seinen Mitarbeiern zu sprechen. Heute Abend findet ein Trauergottesdienst statt.

Peter Neumann imago
Terrorismus-Experte Peter Neumann
Foto: imago/teutopress
9.50 Uhr: Terrorismus-Experte
„Deutsche haben bislang sehr viel Glück gehabt“, sagt der Terrorismus-Experte Peter Neumann im Interview. Die Ereignisse in Berlin bewertet er zwar vorsichtig, er wäre aber nicht überrascht, wenn die Tat tatsächlich ein terroristischer Anschlag wäre.

Das ganze Interview finden Sie hier.

Lkw wird abtransportiert
Die Vorbereitungen für den Abtransport des Lkw laufen.

Foto: REUTERS
9.44 Uhr: Berliner Senat
Auch der Berliner Senat berät heute über die Lage nach dem Vorfall am Breitscheidplatz. Um 10.00 Uhr werden Innensenator Andreas Geisel (SPD), die Sicherheitskräfte und die Staatsanwaltschaft der Landesregierung berichten, wie der aktuelle Ermittlungsstand aussieht und welche Maßnahmen getroffen werden.

9.35 Uhr: Mutiger Zeuge
Ein mutiger Zeuge soll der Polizei bei der Fahndung nach dem Täter geholfen haben. Der Polizeisprecher Winfrid Wenzel erklärte laut Welt.de der Zeuge sei dem Flüchtenden kurz nach der Tat gefolgt und habe die Notrufzentrale ständig über die Position des Mannes informiert. Die Polizei hat das bisher noch nicht bestätigt.

9.26 Uhr: Stahllieferung
Ein Spediteur sagte gegenüber TVN24, es sei geplant gewesen aus Italien transportierte Stahlkonstruktionen Dienstagfrüh in Berlin auszuladen. Der polnische Fahrer war demnach sein Cousin. Er sei seit etwa 16 Uhr nicht mehr telefonisch erreichbar gewesen. Am Abend wurde er dann tot im Wagen aufgefunden.

9.20 Uhr: Lkw gestohlen?

LKW wird nach dem tragischen Geschehen am Montagabend am Breitscheidplatz abtransportiert.

Posted by Berliner Zeitung on Tuesday, December 20, 2016

Der polnische Sender TVN24 berichtet, der Lastwagen der Spedition bei Gryfino nahe Stettin könnte am Montagnachmittag in Berlin entführt worden sein. Seit Montagmittag habe der Wagen vor einer Berliner Firma geparkt. GPS-Daten hätten gezeigt, dass er ab etwa 16 Uhr mehrmals gestartet worden sei. Dies könnten Versuche eines mutmaßlichen Entführers gewesen sein, den LKW zu steuern. Seinen Standort in Berlin habe der Lkw dann gegen 19.45 Uhr endgültig verlassen.

9.05 Uhr: BKA übernimmt
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im Auftrag des Generalbundesanwalts die Ermittlungen übernommen.

8.56 Uhr: Sondersitzung
Der Innenausschuss des Bundestags plant am Mittwoch gegen Mittag eine Sondersitzung zu dem Vorfall. Diese Information stammt laut DPA aus Koalitionskreisen.

8.39 Uhr: Hangar gestürmt
Am frühen Dienstagmorgen gegen 4.00 Uhr gab es einen SEK-Einsatz in der Flüchtlingsunterkunft am ehemaligen Flughafen Tempelhof. Wie ein Ermittler gegenüber der Berliner Zeitung erklärte, war der Tatverdächtige dort gemeldet.

8.20 Uhr: Trauerflaggen

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ordnet die bundesweite Trauerbeflaggung der Bundesbehörden an. Das Ministerium teilte mit: „Dies geschieht als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend.“


Blumen der Trauer am Breitscheidplatz.
Foto: REUTERS
7.55 Uhr: Flüchtlingsunterkunft
Der festgenommene Tatverdächtige soll im Februar nach Erkenntnissen der Behörden als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist sein. Er soll in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. Derzeit gehe man davon aus, dass es aus Afghanistan oder Pakistan komme.

7.45 Uhr: Termine am Dienstag

Für heute sind folgende Termine angesetzt: Um 8.00 Uhr spricht Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) im ZDF-„Morgenmagazin“. Um 11.30 Uhr wird ein Kondolenzbuch in der Gedächtniskirche ausgelegt und um 12.00 Uhr mittags wird ein Gedenkgottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale mit Erzbischof Heiner Koch stattfinden. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller wird um 13.00 Uhr mit Innensenator Andreas Geisel (beide SPD) sowie Polizeipräsident Klaus Kandt eine Pressekonferenz geben. Am Abend um 18.00 Uhr wird in der Gedächtniskirche zum Trauergottesdienst eingladen.

Lkw Weihnachtsmarkt Berlin
Ein Lkw rast auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in eine Menschenmenge, zwölf Menschen sterben.

Der mutmaßliche Fahrer des Lkws, der derzeit verhört wird, könnte aus Pakistan stammen, berichtet das RBB-Inforadio. Der Täter sei am 31. Dezember 2015 nach Passau in Deutschland gereist und der Polizei bereits wegen geringfügiger Delikte bekannt. Der Sender beruft sich auf Sicherheitskreise. Gegen Mitternacht wurde aus Sicherheitskreisen noch berichtet, der Mann stamme aus Afghanistan.

Bildergalerie Anschlag auf Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin
Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Bei dem Anschlag am Breitscheidplatz sind nach Angaben der Polizei mindestens 12 Menschen getötet worden.

Foto:
REUTERS
LKW auf Breitscheidplatz
Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Bei dem Anschlag am Breitscheidplatz sind nach Angaben der Polizei mindestens 12 Menschen getötet worden.

Foto:
Breitscheidplatz5

 

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